Hotel Gabriela in Serfaus: Jetzt vorbereiten für sichere Gastfreundschaft nach dem Lockdown!

03.02.2021

Das Hotel Gabriela in Serfaus nutzt die Zeit des Lockdowns, um die Hygiene im Haus auf höchste Standards zu bringen. „Wir schulen unsere Mitarbeiter und bereiten alles vor, damit sich unsere Gäste dann wieder gut aufgehoben fühlen.“, warum Know-How und sichtbare Hygiene so wichtig ist, erzählt Juniorchef Gerald Kirschner im Interview.

 

 

Was sind in der aktuellen Lage Ihre größten Herausforderungen in Sachen Hygiene?
„Eine der größten Herausforderungen derzeit ist die große Unsicherheit, wann und wie es weitergeht. Aber wir nutzen die Zeit des Lockdowns und bereiten uns bestmöglich auf die Wiedereröffnung vor. So sind wir gerade dabei, die Abläufe im Haus zu optimieren, zu vereinfachen, zu verbessern. Die Gäste sind viel sensibler geworden, gerade was die Hygiene betrifft. Wir haben darauf reagiert und beispielsweise unsere Mitarbeiter im Haus geschult. Zimmermädchen werden die Gästezimmer nur noch mit Mund-Nasen-Schutz betreten, da die Gäste auch darauf achten. Zudem wird es künftig zur Tagesordnung gehören, unser Haus täglich zu desinfizieren und bei Abreise der Gäste auch die Zimmer durch Kaltvernebelung. Das werden unsere Gäste wahrnehmen und sich dadurch sicher und gut aufgehoben fühlen.“

Welche konkreten Hygienemaßnahmen setzen Sie für Ihre Gäste und Mitarbeiter um?
„Ein wichtiger Schritt war die Einführung des Farbsystems, um bei der Reinigung einer Verschleppung von Viren und Keimen in andere Räumlichkeiten vorzubeugen. Durch das Sichtbarmachen unserer Hygienemaßnahmen nehmen unsere Gäste bewusst wahr, dass im Haus gereinigt und desinfiziert wird. Die Tätigkeit unseres Reinigungspersonals rückt in den Vordergrund und trägt entscheidend dazu bei, dem Gast Sicherheit und Vertrauen zu geben. Für größtmögliche Hygienesicherheit und die Minimierung des Infektionsrisikos setzen wir unter anderem auf Kaltvernebelung, Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz, regelmäßige Handhygiene, Mitarbeiter-Schulungen, Hände-Desinfektionsspender im gesamten Haus, Handschuhe am Buffet, Hinweisschilder und Trennwände, um die wichtigsten Maßnahmen zu nennen.“

Warum sind Ihnen regionale, nachhaltige Partnerschaften so wichtig? 
„Service und Regionalität stehen bei uns an erster Stelle und waren die ausschlaggebenden Argumente für einen Spezialisten in unserer Nähe. Mit dem Hygienespezialisten hollu haben wir einen verlässlichen Partner an unserer Seite – ein Anruf genügt und der Techniker kommt vorbei, um das Problem schnellstmöglich zu lösen. In vielen Bereichen unseres 4-Sterne-Hauses achten wir darauf, unsere Produkte regional zu beschaffen: beispielswiese das Gemüse vom Bauern nebenan oder die Eier aus Fiss. Daher war es uns auch im Bereich der Reinigung ein Anliegen, einen regionalen Partner in Tirol zu finden – wie hollu mit der eigenen Produktion in Zirl.“

Sie legen Wert auf persönliche Beratung. Auf welche Leistungen kommt es Ihnen noch an?
„Wir haben unser gesamtes Reinigungs- & Hygienekonzept im Betrieb auf hollu umgestellt – mit dem Vorteil, nun alle Produkte und Serviceleistungen aus einer Hand zu beziehen. Überzeugt hat mich die Reinigung mit dem Farbsystem. So werden nun die verschiedenen Bereiche und Zimmer immer mit dem dafür vorgesehenen Tuch gereinigt. Dies beugt der Verbreitung von Corona-Viren und anderen Erregern vor und bietet so größtmöglichen Schutz für unsere Mitarbeiter und Gäste. Im Wäschebereich haben wir mit dem vollautomatischen Textilhygienesystem holluQUID und der integrierten Dosiertechnik hollutech Laundry MPX® die optimale Lösung im Haus: individuelle Waschprogramme, exakt dosiert, je nach Art der Wäsche. Diese Automatisierung und Wirtschaftlichkeit haben mich überzeugt. Auch das Housekeeping und die gesamte Desinfektion im Haus wurden auf hollu Produkte umgestellt. So kann ich mich in Sachen Reinigung an meinen persönlichen Ansprechpartner wenden und fühle mich kompetent beraten und bestens betreut – das sehe ich für uns als großen Vorteil. Ich lege Wert auf größtmögliche Effizienz und Qualiät – ohne viel Schnickschnack.“

 

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